Gute Tipps für den Betriebsausflug

Gute Tipps für den Betriebsausflug

Früher oder später wird in fast jedem Unternehmen der Betriebsausflug zum Thema. Gerade für einen Azubi, der noch nicht allzu lange zur Belegschaft gehört, kann ein Betriebsausflug eine prima Möglichkeit sein, um sich noch besser ins Team zu integrieren.

Gute Tipps für den Betriebsausflug

Allerdings gibt es auch ein paar Regeln, die beachtet werden sollten. Welche? Wir haben gute Tipps für den Betriebsausflug zusammengestellt!:

Die Idee hinter einem Betriebsausflug

Ein Betriebsausflug soll zwar Spaß machen, ist aber nicht nur als reine Freizeit-Veranstaltung gedacht. Vielmehr soll die gemeinsame Unternehmung das Betriebsklima verbessern und den Zusammenhalt stärken.

In der ungezwungenen Atmosphäre lernen sich die Kollegen besser kennen. Sie erleben sich schließlich nicht nur als Kollegen am Arbeitsplatz, sondern auf einer Ebene, die eher ins Private geht. So können nicht nur bestehende Kontakte vertieft und neue Kontakte geknüpft werden.

Manchmal lassen sich sogar kleinere Konflikte aus der Welt schaffen. Und der Kollege, der sonst immer ziemlich grimmig wirkt oder kaum ein Wort über die Lippen bringt, scheint eigentlich doch ganz in Ordnung zu sein.

Die gemeinsamen Erlebnisse schweißen zusammen. Zudem entstehen Erinnerungen, über die auch später noch gesprochen und gemeinsam gelacht werden kann.

All das fördert den Teamgeist, trägt zu einem besseren Betriebsklima bei und steigert die Motivation. Nebenbei ist ein Ausflug natürlich auch eine schöne Abwechslung vom Berufsalltag.

Die Teilnahme am Betriebsausflug

In aller Regel erfolgt die Teilnahme am Betriebsausflug freiwillig. Niemand ist also dazu verpflichtet, mit den Kollegen auf Tour zu gehen. Möchte jemand nicht mitmachen, bekommt er aber keinen freien Tag, sondern muss meist ganz normal arbeiten.

Doch selbst wenn der Azubi frei hätte und die geplante Unternehmung so gar nicht nach seinem Geschmack ist, sollte er teilnehmen. Denn durch die Teilnahme signalisiert er, dass er am Unternehmen interessiert ist und zum Team dazugehören möchte. Sagt er hingegen ab, schließt er sich selbst aus.

Das wirft zum einen kein allzu gutes Licht auf ihn. Zum anderen kann er auch später nicht mitreden, wenn sich die Kollegen über die gemeinsamen Erlebnisse austauschen.

Die passende Kleidung beim Betriebsausflug

Normalerweise ist vorher bekannt, was für den Betriebsausflug geplant ist. Das Outfit sollte dann passend zur Aktivität gewählt werden. Geht es zum Beispiel auf eine Wandertour mit Picknick, sollte der Azubi festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung tragen.

Bei einem Sport-Event in der Halle hingegen sind saubere Turnschuhe und ordentliche Sportklamotten Pflicht. Bei einem Kulturereignis kann ein gewisser Dresscode vorgeschrieben sein.

Ansonsten macht der Azubi nichts falsch, wenn er sich in normale, gepflegte Alltagskleidung wirft. Dadurch ist er solide angezogen und fühlt sich gleichzeitig wohl.

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Ist er unsicher, spricht aber natürlich überhaupt nichts dagegen, die Kollegen zu fragen. Gerade wenn sie schon öfter bei Betriebsausflügen dabei waren, haben sie sicher gute Tipps parat.

An Gesprächen beteiligen

Kommunikation ist beim Betriebsausflug enorm wichtig. Schließlich soll der gemeinsame Ausflug dazu beitragen, dass sich das Team noch besser kennenlernt und näher zusammenrückt. Deshalb sollte der Azubi versuchen, nette Gespräche mit seinen Kollegen zu führen und vielleicht auch ein paar neue Kontakte zu knüpfen.

Das heißt natürlich nicht, dass sich der Azubi ständig an alle Leute heranschmeißen oder sich in Gespräche einmischen sollte. Aber er sollte eben auch nicht teilnahmslos dasitzen und ständig auf sein Smartphone starren.

Ein nettes Lächeln, ein freundlicher Blick und eine offene, interessierte Art sind die Schlüssel, um mit anderen ins Gespräch zu kommen.

Meistens ist beim Betriebsausflug der Chef mit von der Partie. Auch mit dem Vorgesetzten sollte der Azubi zumindest ein paar Worte wechseln. Dabei muss es nicht unbedingt um die Arbeit gehen.

Der Azubi kann zwar berichten, wie ihm die Ausbildung gefällt. Aber er kann auch etwas über sich erzählen. So entstehen Sympathien, die für den weiteren Berufsweg sehr hilfreich sein können.

Die No-Go’s beim Betriebsausflug

Grundsätzlich sollte der Azubi alles vermeiden, was ein schlechtes Licht auf ihn wirft. Dazu gehört zunächst, dass er pünktlich erscheint. Wenn die komplette Mannschaft auf den Azubi warten muss, ist das kein guter Start in den Tag.

Beim Ausflug sollte der Azubi dann nicht ständig über die Aktivitäten jammern oder alles mit dem Kommentar “Keine Lust!” ablehnen. Ein anderes Tabu ist, über Kollegen zu lästern. Auch Fragen, die sehr persönlich sind, sollte sich der Azubi verkneifen.

Außerdem sollte er immer im Hinterkopf haben, dass er nicht mit seinen besten Freunden um die Häuser zieht. Vielmehr ist er mit Arbeitskollegen unterwegs. Und der Betriebsausflug soll dabei helfen, die Position im Team zu festigen. Deshalb darf die gute Kinderstube nicht in Vergessenheit geraten.

Der Azubi sollte seine Kollegen also zum Beispiel nicht einfach so plötzlich duzen. Auf (zu viel) Alkohol sollte er ebenfalls verzichten. Und: Er sollte sich auf den Spaß einlassen und nicht ständig auf die Uhr schauen, wann es endlich nach Hause geht.

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