Die wichtigsten Business-Schools

Die wichtigsten Business-Schools in der Übersicht 

Business-Schools gab es zunächst nur in den USA und diese traditionellen und etablierten Einrichtungen genießen bis heute ein sehr hohes Ansehen. Mittlerweile gibt es Business-Schools jedoch auch in Australien, Asien und Europa, so dass Führungskräfte mit deutschem Hochschulabschluss und ersten Berufserfahrungen einen MBA-Abschluss auch außerhalb der Vereinigten Staaten erlangen können.

Zudem werden inzwischen auch in Deutschland selbst sowie in der Schweiz interessante MBA-Studiengänge angeboten und neben der Wohnortnähe liegt deren Vorteil in den geringeren Studiengebühren.

Hier nun aber die weltweit bedeutendsten und wichtigsten Business-Schools in der Übersicht:

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In der Wharton Business School drückten schon Personen wie Warren Buffet oder Donald Trump die Schulbank. Das Institut wurde 1881 gegründet und die Schule wird vor allem wegen der praktischen Ausbildung sehr geschätzt.

Die Lehrschwerpunkte liegen auf Bereichen wie dem Rechnungs- und Finanzwesen, der Unternehmensführung, dem Marketing oder der öffentlichen Verwaltung.

Das Angebot umfasst Programme mit Bachelor-Abschluss, MBA-Studiengänge, Promotionsmöglichkeiten sowie Weiterbildungskurse für Führungskräfte ohne akademischen Grad.

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Harvard ist schon seit jeher ein Begriff, der jeden Lebenslauf enorm aufwertet. Rund 900 Studenten steigen jedes Jahr in den zweijährigen MBA-Studiengang ein oder promovieren an dieser altehrwürdigen Einrichtung.

Das Ehemaligen-Netzwerk umfasst über 65.000 Führungskräfte, die heute über die ganze Welt verteilt tätig sind. Der Besuch von Harvard kostet etwa 77.000 Dollar.

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Eine Alternative zu Business-Schools in Amerika oder Asien ist die französische Universität Insead in Fontainebleau bei Paris. Die Uni hat einen zweiten Standort in Singapur und arbeitet eng mit der Wharton Business School zusammen.

An der Uni werden jährlich rund 900 Studenten aus 70 Nationen von Dozenten aus 33 Ländern unterrichtet. Je nach Studiengang dauert das Studium zehn oder 14 Monate und kostet rund 51.000 Euro.

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Die Columbia Business School liegt nur wenige Minuten von der Wall Street entfernt, so dass es wenig verwunderlich ist, dass das Finanzwesen den Schwerpunkt des Lehrangebotes darstellt.

Neben dem MBA-Abschluss können die Studenten jedoch auch eine zweigleisige Ausbildung absolvieren und in diesem Zuge einen zweiten Abschluss in beispielsweise Naturwissenschaften, Politik, Medizin oder Architektur erlangen.

Insgesamt bietet die Uni 130 Wahlpflichtfächer und ein zweijähriges Studium schlägt inklusive der Kosten für Verpflegung und Unterkunft mit 140.000 Dollar zu Buche.

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Die Richard Ivey School of Business ist Kanadas beste Wirtschaftshochschule und gehört zur University of Ontario.

Die rund 1000 Studenten lernen jedoch weniger in Vorlesungen und Übungen, sondern müssen vielmehr verschiedenste Fallstudien eigenständig oder in Gruppen erarbeiten und präsentieren. Dadurch ist der Arbeitsaufwand zwar recht hoch, gleichzeitig aber auch der Praxisbezug.

Zudem erwarten die Dozenten eine rege Mitarbeit am Unterricht von ihren Studenten. Ein Semester kostet hier rund 10.000 Dollar.

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An der IE Business School in Madrid werden über 60 Wahlfächer angeboten. Der Unterricht erfolgt auf Spanisch oder Englisch und besonderes Augenmerk liegt auf der Entwicklung von Geschäftsideen sowie auf Ethik-Themen wie beispielweise der nachhaltigen Entwicklung oder der sozialen Verantwortung. Das Studienprogramm dauert 13 Monate.

Daneben bietet die Schule mit dem Executive MBA einen Online-Lehrgang mit kurzen Präsenzphasen vor Ort an. Die Gebühren hierfür belaufen sich auf rund 50.000 Euro.

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