Ausbildung Asphaltbauer

Ausbildung Asphaltbauer 

Als Asphaltbauer ist man ja „nur“ damit beschäftigt, verbeulte Straßenbeläge wieder zu glätten. So zumindest ein Vorurteil der „Unwissenden“. Allerdings gibt es für einen Asphaltbauer noch wesentlich mehr zu beachten, als nur die „technischen“ Fertigkeiten, die man in der Ausbildung lernt. Als Asphaltbauer muss man auch schon mal eine Autobahn flicken, bei der nur wenige Meter daneben, noch fröhlich weiter gerast wird. Deshalb ist in diesem Beruf auch die Sicherheit ein sehr großes Thema.

Zu so einer Ausbildung gehört dann auch, dass man lernt, wie man so eine Baustelle absichert und wie man sich idealerweise auf so einer Baustelle verhält, falls ein vorbeifahrendes Fahrzeug außer Kontrolle gerät. Natürlich kann es während einer Ausbildung zum Asphaltbauer auch mal vorkommen, dass man nicht an einer Straße oder Brücke arbeitet. Denn das Bithumen, mit dem die Straßen „belegt“ werden, wird auch mal beim Gebäudebau verwendet.

Deshalb kann es auch mal vorkommen, dass man in diesem Beruf, auf einem Dach arbeitet oder einen Fußboden in einer Werkstatt beschichtet. Da man als Asphaltbauer schon mal zwischendurch „schmutzige“ Hände bekommt, ist hier unbedingt zu empfehlen, ein „Schmierheft-Exemplar“ für sein Berichtsheft zu führen. In das Reine kann man es ja später „mit sauberen Händen“ eintragen.

Der Grund dafür ist nicht, weil man vergisst sich die Hände zu waschen, sondern einfach dass es viel besser ist sich die Notizen für das Berichtsheft so schnell wie möglich zu machen, solange die „Erinnerung“ noch frisch ist. Denn da fällt es einem am leichtesten. Idealer Weise rennt man während seiner Ausbildung mit einem Notizblock in der Tasche herum und notiert sich alles, was man in sein Berichtsheft schreiben könnte (das Arbeiten dabei aber nicht vergessen!!!). Was letztendlich wie im Berichtsheft landet kann man ja später überlegen.

Mehr Tipps, Vorlagen und Anleitungen zur Berufsausbildung:

Teilen:

Kommentar verfassen