| Im Fotostudio |
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Berichtsheft FotografWährend der Ausbildung zum Fotograf, muss jeder Auszubildende ein Berichtsheft führen. Das Führen des Berichtsheftes ist eine von vielen Auszubildenden als sehr lästig empfundene Pflicht. Aber auch die kann man sich leicht oder schwer machen. Zu Allererst sollte man natürlich die Regeln beachten. Das Berichtsheft wird auf sogenannten Vorlagen geführt.
Berichtsheft Unterschrift
Egal ist es hierbei, ob der Auszubildende Blattvorlagen benutzt oder sein Berichtsheft am Computer führt.
Man entscheidet sich zu Beginn der Ausbildung für den wöchentlichen oder täglichen Eintrag. Um das einzuhalten, ist es ratsam sich feste Termine zum Schreiben zu setzen. Die Zeit hierfür sollte dem Fotografen in spe von seinem Ausbildungsbetrieb zur Verfügung gestellt werden. Jeden Bericht lässt der Auszubildende von seinem Ausbilder unterzeichnen – nur mit dieser Unterschrift ist er vollständig.
Der künstlerische FotografUm ein wenig Abwechslung in das Dokument zu bringen, kann man – was sich gerade beim Berichtsheft Fotograf anbietet – mit Fotos das Berichtsheft individuell gestalten. So kann man neue Geräte ablichten oder eben auch mit eigenen Bildern die eigene künstlerische Entwicklung dokumentieren. Das Berichtsheft wird als Ausbildungsdokument vor der Abschlussprüfung und in manchen Bundesländern auch vor der Zwischenprüfung bei den Prüfern eingereicht. Ein nicht abgegebenes oder ein nicht vollständiges Berichtsheft können zum Ausschluss des betroffenen Auszubildenden von der anstehenden Prüfung führen. Für die digitale Fotografie benötigt man übrigens eine Wireless Lan SD Card. Wenn Sie nach der abgeschlossenen Ausbildung oder Umschulung, freiberuflich als Fotograf arbeiten möchten, benötigen Sie das nötige Equipment, wie eine digitale Spiegelreflexkamera und Co. Weiterführende Tipps, Vorlagen und Ratgeber zur Berufsausbildung:
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