Während der Ausbildung zum Maler und Lackierer lernt der Auszubildende die verschiedenen Streichtechniken und Vorgänge kennen. Außerdem entwickelt er ein besonderes Gespür und Wissen für die Zusammensetzung von Farben. Die neuen Kenntnisse und Tätigkeiten werden vom Auszubildenden in den drei Jahren seiner Ausbildung in seinem Berichtsheft Maler und Lackierer festgehalten.
Die Blattvorlagen für das Berichtsheft sollte der Auszubildende von seinem Ausbildungsbetrieb kostenlos ausgehändigt bekommen.
Ausbildungsbetrieb Maler und Lackierer
Außerdem soll der Ausbildungsbetrieb ihm die Zeit für das Führen seines Berichtsheftes Maler und Lackierer zur Verfügung stellen. Ein Berichtsheft kann man entweder wöchentlich oder monatlich führen. Die Berichte sollen kurz und sachlich gehalten sein.
Es ist möglich Bilder auf zusätzlichen Blättern einzufügen, auf denen der Auszubildende verschiedene Arbeitsvorgänge zeigt und mit den Fachbegriffen beschriftet. Jeder Bericht muss von dem Ausbilder gegengezeichnet werden.
Berichtsheft ordentlich führen
Erst so wird er als vollständig anerkannt. Das Berichtsheft wird vor der Abschlussprüfung und in manchen Fällen auch vor der Zwischenprüfung bei den Prüfern eingereicht werden. Diese machen sich hiermit vorab ein Bild von dem Auszubildenden. Außerdem überprüfen sie das Berichtsheft Maler und Lackierer auf Vollständigkeit. Lediglich Auszubildende mit einem vollständigen Berichtsheft werden zur Prüfung zugelassen. So bietet es sich an, das Berichtsheft von Vorneherein regelmäßig und ordentlich zu führen um sich am Ende der Ausbildung Streß zu ersparen.
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