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Saturday, 04 February 2012
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Berichtsheft für Altenpfleger - Altenpflegerin

Wer eine Ausbildung zum Altenpfleger bzw. Altenpflegerin macht, muss wie jeder andere Auszubildende auch ein Berichtsheft führen. Natürlich unterscheiden sich ein Berichtsheft von einem Mechaniker sehr, von dem eines Altenpflegers oder eines Gärtners. Deshalb muss man auch möglichst genau beschreiben, was man in der Ausbildung lernt. Ein Altenpfleger hat es in der Regel mit alten Menschen zu tun, die täglich versorgt und gepflegt werden müssen.

 

 

Also sollte man in seinem Berichtsheft täglich notieren, welche „Pflegearbeiten“ man durchgeführt hat.

Wer ganz genau sein möchte, kann noch „dahinter“ notieren, bei wie vielen Senioren, bzw. wie oft eine bestimmte Pflegeaktion durchgeführt wurde. Dieser Teil der Notizen wird wohl den meisten Teil in einem Berichtsheft einnehmen, denn es ist ja die Grundlage der Arbeit, die man mit der Zeit auch einfach verkürzt notieren kann. Was man auf keinen Fall, während seiner Ausbildung machen darf, ist die Verwendung von Kürzeln, wenn man etwas neues „gelernt“ hat oder erklärt bekommt.

Reinschrift im Berichtsheft  

Auch in einem Berichtsheft, sollte man zum Beispiel „Medikamenteninformationen“ oder Erklärungen zu Krankheitsbildern, die man vom Ausbilder bekommt, ausführlicher aufschreiben. Das ist nicht nur das „Wissen“ an sich. Spätestens wenn man die „Reinschrift“ für das Berichtsheft macht, kann man sich noch mal diese „Erklärungen“ in das Gedächtnis zurückrufen und damit das Gelernte vertiefen. Altenpfleger die sorgfältig ihr Berichtsheft führen wollen, sollten deshalb für jeden Tag auch zwei „Abschnitte“ bereithalten.

In einem Abschnitt notiert man zumindest stichpunktartig, den Arbeitsablauf eines Tages und im zweiten Abschnitt, besonderes „Wissen“, was man aus dem „Erfahrungsschatz“ der Kollegen, bzw. aus dem eigenen Alltag mitbekommt. Damit hebt man Besonderheiten hervor und kann sie sich so auch besser merken. Wer das Berichtsheft auch zum lernen nutzen möchte, kann zusätzlich noch jede „Besonderheit“ in einem kleinen Aufsatz bis ca. 150 Worte beschreiben. Das muss dann aber nicht mit in das Berichtsheft.

 

Weiterführende Tipps, Vorlagen und Ratgeber zur Berufsausbildung:

  • Ansprechpartner fuer Ausbildung und Beruf
  • Informationen zum Ausbildungszeugnis
  • Zusatzqualifikationen waehrend der Ausbildung
  • Wiederholen der Abschlusspruefung
  • Stress und Probleme im Ausbildungsbetrieb

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